Was versteht man unter „Balance“ im Bild?In einem Foto-Fachbuch, gab es dieses Kapitel und für mich war es äußerst interessant zu lesen und aufschlussreich.Zu der Beschreibung gab es auch einige Bildbeispiele und ich fand es mit den Bildbeispielen toll erklärt. Ich habe damit wieder etwas mein fotografisches sehen erweitert, um auf diese Punkte bei der Bildkomposition zu achten, gelernt.Man lernt halt nie aus!Ich fand es so spannend und hilfreich, dass ich eine Kurzfassung daraus mit meinen Beispielen gemacht habe.
Mein persönlicher Vergleich meiner Nikon D850 mit der Z 7II und der Z 8Sehr lange habe ich den Gedanken, meine o. g. Kamera mal mit dem Spiegellosen-System von Nikon zu vergleichen.Jetzt hatte ich die Lust und abends die Zeit, mich damit zu beschäftigen. Mein 1. Step. war, mir eine Liste zu machen, was für mich und meiner Fotografie, bzgl. der Daten in der Spezifikation angeht zusammen zustellen. Der 2 Step. war dann,diese Daten dem Z-System gegenüber zustellen. In der tabellarischen Gegenüberstellung, wollte ich keine Zahlen vergleichen, sondern nur, welche Kamera in dem jeweiligen Punkt die Bessere ist. Damit möchte ich das Ganze übersichtlich abbilden. Die Punkte habe ich noch in primäre und sekundäre Punkte unterteilt. Jetzt möchte ich nicht weiter in techn. Details abschweifen. Alles relevante habe ich im Video dargestellt und erklärt.Mein erstes Fazit, aus dem Vergleich mit den technischen Daten der 3 Kameras, lässt mich persönlich, für meine Bedürfnisse und Fotografie zu dem ersten Fazit kommen, dass ich, wie im Video schon gesagt, zu dem Ergebnis kommen, dass ich keinen Mehrwert von dem Spiegellosen System, zum Spiegelreflex System sehe.Meine subjektives Ergebnis, habe ich noch mit versch. Messdaten, die für mich relevant sind in einer Webseite verglichen und untermauert.Im zweiten Teil, werde ich mir die Nikon Z8 mit FTZ-Adapter leihen und noch in der Praxis vergleichen.Das Ergebnis wird im Mai kommen! Quellen-Angabe der 3 Grafiken: www.photonstophotos.net- Video- Webseite zum technischen Vergleich
11.04.2026
- By Fotobertl
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Equipment
Die Qual der Wahl! Welches Bildformat soll man nehmen?Ich habe mich mit dem Thema: „Welches Bildformat soll man nehmen“ beschäftigt.Auch das geeignete Bildformat hat auf das Bild und seine Bildaussage Einfluss. Einer der „vielen“ Irrtümer ist zu sagen,„Das Querformat sei Standard und das Hochformat ist die Ausnahme“, ist für mich persönlich „Quatsch!.Wie Ihr ja schon im Video gesehen habt, war das Thema „nur Hochformat-Bilder“ zu machen. Mit meiner Frau bin ich wieder durch die Heidelberger Altstadt gebummelt um nach Motiven Ausschau zuhalten, die für ein Hochformat Foto geeignet sind.Damit ich noch genügend Zeit mit meiner Frau genießen konnte, habe ich mir max. 50 Bilder als Ziel gesetzt. Eines meiner Hauptkriterien ist, dass im Hauptmotiv vertikale Bildelemente enthalten sein müssen. Nach dem Mittagessen im „Hans im Glück“, wollte ich meinen Abstand mit der GoPro aufnehmen. Als ich die Kamera gestartet hatte, bemerkte ich, dass das Rode Wireless Go Mikrofon nicht an ist und dann stellte sich heraus, dass der Akkuleer ist :-(((. Warum? Weil ich das Mikro beim Essen nicht ausgeschaltet habe. Kein Weltuntergang! Ich konnte es ja zu hause nachträglich aufnehmen. Zum Glück :-))) !Das Thema ist eines aus meiner Streetfotografie Projektliste und in dem Video und ausführlicher im Foto-Magazingezeigt/beschrieben werden.Viel Spaß beim Lesen!- Video
18.04.2026
- By Fotobertl
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Fotoberichte
Frühlingsfarben und ein GegenpolSie kommen!Die Farbenpracht bei den Frühlingsblumen nimmt immer mehr zu - herrlich!Es ist wieder an der Zeit, Makrofotos zu machen und der Bauer bei uns vor der Stadt, hat wieder seine Selbstpflücker-Blumensamen ausgesät und die blühen in allen Farben. Um nicht nur schöne bunte Blumen zu fotografieren, habe ich mir gedacht, warum nicht Motiv dazu suchen, wo einen Gegenpol zeigen. Nur ein Dutzend farbenfroher Blumen im Video zu zeigen, was bestimmt „langweilig“ wäre, suchte ich einen Gegenpol dazu.Mein 1. Step. war das Blumenfeld. Hier hatte ich mich nicht gefilmt, wie ich meine Motive fotografiert habe. Das kennt ihr ja schon! Um die ein oder andere Blume etwas „aufzupeppen“, hatte ich eine Wassersprühflasche dabei und habe damit Tautropfen erzeugt. Mein 2. Step., war der Lampertheimer Wald, wo ich den Gegenpol suchte. Der Gegenpol, zu den farbenprächtigen Blumen, sind S/W-Motive und Color-Key Bildern. Diese sollten Struktur, raue Oberflächen und Kontrast haben. In der Summe, sind es über 20 Bilder geworden und somit ist auch ein neues Bildband entstanden. Hinweis! Ende Mai geht das nächste Foto-Magazin aus meinem Projekt mit den „Vier-Jahreszeiten“ , Thema: Frühling, auf meiner Homepage online. Darin sind wieder spannende Geschichten aus 3 Monaten zu finden.Jetzt wünsche ich erstmal viel Spaß mit dem Video und dem Bildband aus dieser Tour.- Video- Bildband
02.05.2026
- By Fotobertl
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Makro
Unterschied zwischen Schatten-Motive vs. Silhouetten-MotiveBei Gegenlichtaufnahmen, kann man ja wunderbar Silhouetten als Hauptmotiv fotografieren. Aus meiner Streetfotografie to-do-Liste habe ich mir das Thema „Schatten als stilistisches Hauptmotiv“ heraus geholt und michin die Heidelberger Altstadt aufgemacht. Die Heidelberger Fußgängerzone ist ja eine sehr lange Straße, die aus vielen Geschäften und Gastronomie besteht und gerade in der warmen Jahreszeit von Touristen und einheimischen überflutet wird.Auch mit dem wissen, dass es zu der speziellen Uhrzeit, wo ich vor Ort sein wollte, mit sehr großer Wahrscheinlichkeit übervoll sein wird, habe ich das in kauf genommen. Und zwar wollte ich vor Ort sein, wenn die Sonne genau in der Verlängerung derFußgängerzone steht, damit die Schatten der Passanten sich auf dem Boden abbilden und ich tolle Motive dadurch bekomme.Die Uhrzeit war 18 Uhr, wo die Sonne in der Verlängerung stand. Mit dem Bewusstsein, dass viele Passanten sich dort tummeln werden, bin ich gegen 17 Uhr losgefahren. In der Fußgängerzone angekommen, hat mich regelrecht der Schlag getroffen. Denn mit so vielen Menschen, hatte ich nicht gerechnet. Jetzt aber zu der o. g. Überschrift.Mit ein paar Sätzen möchte ich den Unterschied zwischen den beiden Motiv-Arten beschreiben.- Ein Schatten ist eine Abbildung im lichtfreien Bereich, der sich dunkel neben dem Objekt abzeichnet, dass vom Licht abgehalten wird. Er ist somit keine Silhouette - die nämlich das Objekt selbst darstellt.Man sieht in der Regel beim Schatten, dass dazugehörige Objekt und seinen Schatten.- Bei Silhouetten, sieht man nur das Objekt, als Silhouette.Schatten sind somit nicht mit Silhouetten zu verwechseln.Allerdings spielt die Semantik in unserer kreativen Fotografie keine Rolle. Ein Schatten selbst, kann für sich eine Geschichte erzählen, entweder ohne oder mit dem dazugehörigen Objekt, dass der Schatten wirft.So viel zu dem Unterschied, was Schatten und Silhouetten betrifft.- Video