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Fotobertls Photography
Blog
Rollei Beta Mark II Carbon Stativ gekauft Zum Wiedereinstieg beim Fotografieren vor 4 Jahren habe ich mir das Rollei C5i Alu-Stativ gekauft. Damals wollte ich für ein Stativ noch nicht so viel Geld ausgeben und da wusste ich auch noch nicht, wie mich das Fotografieren wieder packen würde. Nun ist mein Objektivsortiment gewachsen und auch schwerer geworden. Durch immer intensiveres Fotografieren, sind meine Ansprüche an das Equipment auch gestiegen. Beim Nikon 70-200 mm/2.8 Objektiv, muss ich die Klemmschraube am Kugelkopf schon ziemlich fest anziehen, damit die Position gehalten wird. Jetzt habe ich mich nach einem neuen – stabileren Stativ umgesehen und da ich mit dem C5i und dem Travel Mini sehr zufrieden bin, habe ich wieder bei Rollei mich auf die Suche gemacht. Natürlich habe ich auch bei anderen Herstellern verglichen, bin aber letztendlich wieder bei Rollei geblieben. Es wurde das Rollei Beta Mark II Carbon Stativ. Der erste Eindruck beim Auspacken war ein - wow Effekt. Man sieht auf den ersten Blick, dass ist viel hochwertiger als das C5i-Alu (Kostet nur 1/3 vom Beta Mark II). Bei der ersten Funktionsprüfung aller Klemmungen und gelenken, hat man sofort bemerkt, dass ist Top. Dann habe ich meine Nikon D 7500 mit dem Nikon 70-200 mm/2.8 montiert und beim klemmen des Kugelkopfes hat man sofort gemerkt, dass man die Klemmschraube nicht so fest anziehen muss, damit die Position exakt gehalten wird. Beim Klemmen beim C5i hat sich die eingestellte Position gering verändert. Das ist bei Beta Mark II nicht der Fall. Was für ein Unterschied. Positiv: - Klemmschrauben gehen leichter und klemmen besser - Eingestellte Position der Kamera bleibt exakt beim klemmen des Kugelkopfs - Stativbeine sind signifikant im Durchmesser größer und dadurch steifer Negativ: - Mittelsäule ist aufwendiger zu demontieren als beim Rollei C5i (Kunststoffbuchse muss man immer mitnehmen) - Etwas schwerer als das Rollei C5i (aber noch okay) Wenn es auch nicht billig ist, aber über die Qualität kann ich nicht meckern. Mein Fazit: Würde ich wieder kaufen.
Rollei Beta Mark II Carbon
01.11.2019
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HDR-Experiment Die Fragestellung war, wie sieht ein HDR-Bild aus zwei identischen Bildern im Vergleich zu einer Belichtungsreihe mit drei Bildern aus? Wie schon beschrieben, war ich am frühen abend im Heidelberger-Schloss. Die Testbilder habe ich im Innenhof gemacht. Die beiden identischen Bilder habe ich im M-Modus bei korrekter Belichtung bei Blende 8 gemacht. Anschl. habe ich die Belichtungsreihe mit drei Bildern bei Blende 8 und jeweils LW-1/+1 gemacht. In Lightroom 6 habe ich dann die HDR-Bilder erstellt. Ich bin davon ausgegangen, dass das HDR-Bild aus den beiden identischen Bildern deutlich zu dunkel wird. Für mich überraschend war, dass das HDR-Bild für die weitere Bildbearbeitung verwenbar war. Das anschl. HDR-Bild aus der Belichtungsreihe, wurde signifikant heller von Lightroom erstellt, was ja keine Überraschung war! Mit diesem Vergleichsergebnis, stelle ich mir jetzt die Frage, muss man immer eine Belichtungsreihe machen? Ist natürlich immer von der Situation der Lichtverhältnisse abhänging. Aber man kann darüber nachdenken, ob es immer eine Belichtungsreihe sein muss. Alle weiteren Bilder im Google-Foto Konto! Hier sind die Bilder im Vergleich: Ausgangsbild (2x) für HDR-Bild HDR-Bild aus Bild links HDR-Bild aus Belichtungsreihe
17.11.2019
- By Fotobertl
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Bildbearbeitung
Warum macht man so viele Bilder doppelt und …..? Im digitalen Zeitalter, wo man auf eine Speicherkarte mehrere hundert Bilder speichern kann und diese Speicherkarten kaum noch etwas kosten, fällt es einem leicht, dass gleiche Motiv mehrfach zu fotografieren, denn irgend ein brauchbares wird schon dabei sein - denkt man. Damit man später am PC nicht diese Unmengen an Bildern sichten muss, um das eine Bild zu finden, stellen wir uns einmal vor, wir hätten wieder eine analoge Kamera in der Hand und wir müssten den Film, Entwicklung und evtl. Abzüge wieder bezahlen. Ein grausamer Gedanke - oder? Wenn man sich ein mögliches Motiv ansieht und zuerst überlegt, warum ich jetzt genau dieses Motiv fotografieren möchte, entstehen oft die besten Bilder. Was hat mich dazu bewogen, durch den Sucher zu blicken? Die selbst gegebene Antwort darauf, entscheidet über die Kameraposition, den Bildausschnitt, Blende bis hin zur Komposition des Bildes. Wenn jetzt alles passt, kann man den Auslöser drücken. Wenn man sich das verinnerlicht, muss man mit großer Wahrscheinlichkeit am PC deutlich weniger Bilder sichten, um das eine Bild zu finden. Dann hat man mehr Zeit - für die Bildbearbeitung, oder ….! Ein zweites Hilfsmittel, um gezieltere Bilder zu machen, ist mit dem Stativ zu arbeiten. Selbst wenn man aus der Hand heraus fotografieren könnte. Denn man braucht mehr Zeit und hat etwas mehr Arbeit mit dem Stativ und schon fotografiert man bewusster. Wenn das Bild auf der günstigen und großen Speicherkarte ist und man hat es bearbeitet, ist die nächste und letzte Aufgabe, genau dieses Bild zum Betrachter zu bringen und Ihm damit eine freude zu machen. Denn das ist das Ziel aller Fotografen!
25.11.2019
- By Fotobertl
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Allgemeines
Technik-Museum Sinsheim (Oldtimer und Motorräder) Wie schon bei meinem ersten Besuch angedeutet, war ich jetzt in der Halle 2, wo unteranderem Oldtimer und Motorräder zu besichtigen sind. Bei der Auswahl der Motive, habe ich mich auf die Oldtimer und alte Motorräder konzentriert. Wie auch in Halle eins, sind die Standpunkte - um das Motiv gut ins Bild zu setzen sehr eingeschränkt. Desweiteren sind Formel 1 Rennwagen, Ferrari‘s, Alfa Romeos, Einzelteile von der Concord und versch. zu sehen. Die Halle 2 ist deutlich größer als die Halle 1. Die Oldtimer und Motorräder in Halle 2, sind zwischen 1920-1950 gebaut worden. Es sind deutlich mehr Autos, als in Halle 1 zu sehen. Einem Oldtimer-Liebhaber, denke ich mir, geht hier das Herz auf. Über Mercedes Benz, Rolls Royce, Maybach, Opel usw., ist alles vertreten. Damals hatten die versch. Autohersteller noch alle charakteristische Formen, woran man auf den ersten Blick erkennen konnte, was für ein Hersteller es ist. Es es für mich ein Augenschmaus, mal wieder zu sehen, was für tolle Autos und formen damals gebaut wurden. Das Bildband ist auf meinem Goolge-Fotokanal zu sehen
04.12.2019
- By Fotobertl
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Technik Museum Speyer Was kann man z. B. bei schlechtem Wetter fotografieren? Man geht z. B. ins Museum und fotografiert historische Sachen. Da ich ja schon zweimal im Technik-Museum in Sinsheim war, habe ich mir die Homepage vom Technik Museum in Speyer angesehen - was dort für den Besucher geboten wird. Besonders neugierig hat mich die „Raumfahrt Halle“ gemacht. Als ab ins Auto und die Zieladresse „Technik Museum Speyer“ ins Navi eingegeben. Eine gute halbe Stunde später war ich auch schon dort und musste zu meiner Verwunderung feststellen, dass das Parken - Gebührenpflichtig ist. Das Parken in Sinsheim ist kostenlos! Nach dem bezahlen, kommt man als erstes in die Halle mit Oldtimern, Feuerwehr-Autos usw. Wie auch in Sinsheim, werden dem Besucher tolle Autos aus den 1930er bis 1960er und vieles mehr geboten. In der Ersten Halle sind auch Sachen aus der Landwirtschaftsarbeit aus dieser Zeit dargestellt. Aus den Anfängen der Fotografie sind einige Fotoaparate und Equipment zu sehen. Sehr Interessant! Von dem Ausgang am Ende der Halle, kommt man in den Außenbereich, wo man direkt vor einem Boeing 747 Jumbo-Jet steht. Dahinter kommt man in die Raumfahrthalle, wo man sich wie ein Teil aus der Raumfahrtgeschichte aus den 1960er fühlt. Wenn die Eingangstür hinter einem zugegangen ist, steht man vor dem original „Space Shuttle -BURAN“ und man hat das Gefühl, man sei ein „Zwerg“. So ging es mir zumindest. Nach dem ich mir einen Überblick verschafft und den ersten Rundgang um das Shuttle gemacht und das Wunderwerk der Technik begutachtet habe, kam dann die Kamera mit dem Tamron 17-50 mm, 2.8 und dem Nikon 10-24 mm 3,5-4,5 zum Einsatz. Auf Grund der kurzen Distanz zum Shuttle, hatte ich hauptsächlich das Nikon drauf. Was in dieser Halle toll gemacht ist, dass es zwei Etagen rundum gibt, dadurch kann man das Shuttle auch gut von oben sich ansehen. Es gibt einen Treppenaufgang hoch zum Shuttle, wo man in den Frachtraum sehen kann. Die kleineren Ausstellungsstücke aus der damaligen Raumfaht sind auch sehr interessant anzusehen. Nach x mal Bilderselektieren, sind es immer noch 56 Bilder (Standard: max. 25 Bilder - die ein Bildband hat), die einem einen Überblick von der Ausstellung verschaft. Es sind dieses mal so viele, da ich einige Detailaufnahmen eingebracht habe. Wie in Sinsheim, hat sich auch hier der Besuch gelohnt! Das Bildband ist auf meinem Google-Fotokanal zu sehen Das Video ist auf meinem YouTube Kanal zu sehen!!! PS.: Die Hausordnung erlaubt auch hier, die Veröffentlichung von Bildern und Videos auf nicht kommerziellen Webseiten ohne schriftliche Genehmigung.
25.12.2019
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Landschafts-Bilder von vorne bis hinten SCHARF Wie bekomme ich ein Landschaftsbild von vorne bis hinten scharf? In dem ich eine Fokusverlagerung mache. Was heißt das? Das heißt, es müssen mehrere Bild mit verschiedenen Schärfepunkte (Fokuspunkte) mit den gleichen Kameraeinstellungen gemacht werden. Dadurch bekommt man eine durchgehende Bildschärfe von vorne bis hinten. Wie geht das? Vorraussetzung dafür ist, dass das Objektiv eine kurze Naheinstellgrenze zum Vordergrund hat und ein Stativ verwenden. Wie gehe ich vor? 1. Step: Manuelles Fokussieren. Dadurch legt man die Fokuspunkte selbst fest und überlässt sie nicht der Kamera. Kamera auf ein Stativ klemmen. Damit ist sichergestellt, dass man immer die gleiche Kameraposition hat. Wenn das Objektiv einen Bildstabilisator hat, muss der ausgeschaltet werden. Da sonst der Bildstabi versucht, nicht vorhandene Verwacklungen zu eliminieren, was zu unscharfen Bilder führt. 2. Step: Je nach belieben, kann man im manuellen Modus die Einstellungen vornehmen, oder mit der Blendenvorwahl arbeiten. Ich persönlich, arbeite mit der Blendenvorwahl (Blende f/8-11). In dem Bereich haben die meisten Objektive die beste Schärfe. Geht man auf eine noch kleinere Blende, kommt man in den Diffraktionsbereich, dadurch erreicht man genau das Gegenteil, von dem was man möchte. Das Bild fängt an wieder leicht unscharf zu werden. Je nach Sonneneinstrahlung und Himmel, kann man mit einem Verlaufsfilter arbeiten, oder man stellt eine leichte Unterbelichtung ein. Um den Fokuspunkt (Schärfe) am besten zu bestimmen, sollte man in den Live-View Modus gehen. Der ISO-Wert sollte man so klein wie möglich halten. 3. Step: Bevor man die finalen Bilder macht, sollte man erst Testaufnahmen machen. Somit sieht man, ob die Kameraeinstellungen korrekt sind. Wenn man mit den Testbildern zufrieden ist, stehen den finalen Bildern nichts mehr im Wege. Das erste Bild, ist der unmittelbare Vordergrund. Je nach Landschaftstiefe und der Bildschärfe, ergibt sich die Anzahl der Bilderbis zum letzten Bild, wo man den Horizont scharf stellt. 4. Step: Um jetzt alle Bild zu einem scharfen Bild zusammen fügen zu können, benötigt man ein Bildbearbeitungsprogramm, dass die Funktions des Focus-Stäcking hat. Wenn alle Bild zusammen gefügt sind, hat man ein Bild, dass von vorne bis hinten eine durchgehnde Schärfe hat. Einfach ausprobieren!
09.02.2020
- By Fotobertl
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Fotografie
Review zum Objektiv-Vergleich (Tamron SP 17-50 f/2.8 VR vs. Nikon 16-80 f2.8-4 E ED VR DX) Nach den stürmischen und verregneten Tagen, kam endlich mal ein Tag, wo man wieder mit der Kamera raus konnte. Auf die Gelegenheit habe ich gewartet, um endlich die nächsten Vergleichsbilder in der Natur mit den beiden o. g. Objektiven zu machen. Ich habe den sonnigen Tag genutzt und bin bei uns in den Wald, da das Motiv nur ein Mittel zum Zweck war. Für einen Vergleich, habe ich für beide Objektive natürlich exakt die gleichen Kameraeinstellungen verwendet. Auf ein Stativ habe ich verzichtet, aber schon darauf geachtet, das der Bildausschnitt „gleich“ bleibt. Fazit: Auf den Bildern im Wald, habe ich viel mehr Farben und Details, wie auf den ersten Bildern zu hause. Jetzt konnte ich an hand den Details viel besser vergleichen. Es hat sich auch hier gezeigt, dass das Nikon zum Rand und die Ecken hin, signifikant in der Schärfe besser als das Tamron ist. Auch die Farbwiedergabe (Sättigung) ist beim Nikon deutlich besser an den natürlichen Farben dran, wie das Tamron. Das Tamron bildet das Bild auch insgesamt heller ab, als das Nikon, was einem das Gefühl der „Überbelichtung“ gibt. Das ist aber Geschmacksache! Bei dem Randbild mit einer 2:1 Vergrößerung, sieht man den Schärfeunterschied - extrem. Mein Ziel ist ja, meine Bilderqualität kontinuierlich zu verbessern. Nun, da der zweite Vergleich, den ersten Vergleich bestätigt hat, werde ich für alle zukünftigen Outdoor-Aufnahmen nur noch das Nikon-Objektiv verwenden. Ich muss mir noch überlegen, ob ich evtl. das Tamron, wegen seiner durchgängigen f2.8 Lichtstärke, für Innenaufnahmen behalte. Es ist schon Interessant zu sehen, wie unterschiedlich Objektive in der Bildqualität sein können.
Vergleich Tamron vs. Nikon Bildzentrum Bildecke
16.02.2020
- By Fotobertl
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